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Die Lage für den Einzelhandel und die Innenstädte ist coronabedingt seit einem Jahr sehr schwer. Angesichts der schwierigen Umstände hat Heidelberg aber immer noch eine attraktive Innenstadt. In der bundesweiten Studie "Vitale Innenstädte" hat die Stadt auch im Jahr 2020 gepunktet: Heidelberg erhielt nach den Untersuchungsergebnissen des Instituts für Handelsforschung (IFH) aus Köln beste Bewertungen.

Heidelberg erhält für zwei Bauprojekte auf den Konversionsflächen eine massive Förderung aus der Städtebauförderung 2021. Die Entwicklung von Patrick-Henry-Village (PHV) zu einem neuen Stadtteil hat sogar die höchste Fördersumme im kompletten Programm erhalten. 3,5 Millionen Euro fließen hierfür nach Heidelberg. Zudem wird der Umbau der Sporthalle auf dem ehemaligen US-Hospital in Rohrbach mit 400.000 Euro gefördert.

Die Bahnstadt wächst und wächst: Mittlerweile leben dort 5.603 Menschen (Stand: Ende November 2020). Und das Einwohnerwachstum nimmt weiter Fahrt auf: Knapp 500 Menschen zogen zwischen Januar und Juni 2020 in die Bahnstadt – aus Heidelberg und der Region, aus Deutschland und der ganzen Welt. Laut der Heidelberg-Studie 2019 wird das Wohlfühlen im eigenen Stadtteil von Bewohnerinnen und Bewohnern der Bahnstadt besonders hoch eingeschätzt.

Heidelberg zählt zu den drei zukunftsfähigsten Städten Deutschlands: Die Universitätsstadt belegt im neuen Städteranking des renommierten Wirtschaftsmagazins Wirtschaftswoche den dritten Platz unter 71 kreisfreien Städten deutschlandweit mit mehr als 100.000 Einwohnern – unter anderem vor München, Stuttgart und Berlin. In der neuen Kategorie "nachhaltige Wirtschaft“ ist Heidelberg sogar bundesweit der Topstandort Nummer 1.

Die Stadt Heidelberg ist Teil der neuen Initiative "Klimapositive Städte und Gemeinden". Gemeinsam mit zehn weiteren Städten in Deutschland zählt sie zu den Mitinitiatoren der Initiative, die die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ins Leben gerufen hat. Ziel der DGNB ist, teilnehmende Kommunen dabei zu unterstützen, die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit schneller, breiter und zielorientierter umzusetzen.

Im Herzen der Heidelberger Altstadt ist der neu gestaltete Theaterplatz eine Insel der Ruhe: Unter mächtigen, alten Platanen sind ein runder Brunnen mit Fontänen, Grün- und Blumenbeete mit organischen, naturnahen Formen, Wege aus Natursteinpflaster und zahlreiche Sitzmöglichkeiten entstanden – bewusst ohne Außengastronomie.

Die gemeinsame Vermarktung von nachhaltig erzeugten Produkten aus Heidelberg und der Region kann starten: Rund 20 Akteure aus Landwirtschaft, Garten- und Weinbau, Lebensmittelhandwerk und Lebensmittelhandel haben dazu eine gemeinsame Organisation gegründet, die "GeReMO Heidelberg Rhein-Neckar GmbH".

Der Heidelberger Fahrgastbeirat wird zehn Jahre alt. Seit 2010 ist dieser als unabhängiges Bindeglied zwischen Fahrgästen und den für den ÖPNV in Heidelberg Verantwortlichen tätig. Das Gremium ist Ansprechpartner für Wünsche, Anregungen und Kritik der Fahrgäste und vertritt deren Interessen.

Die Stadt Heidelberg hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu werden. Einen zentralen Baustein in dieser Entwicklung nehmen die Stadtwerke Heidelberg ein. Die städtische Tochtergesellschaft schafft eine Energie-Infrastruktur, mit der Heidelberg schon heute klimaneutral wächst und künftig sogar insgesamt klimaneutral werden kann.

Die Stadt Heidelberg setzt sich für ein vielfältiges Wohnungsangebot ein, das sich zudem an den finanziellen Möglichkeiten insbesondere von Haushalten mit mittleren und unteren Einkommen orientiert. Das ist eines der Ziele des 10-Punkte-Papiers zur Umsetzung des Handlungsprogramms Wohnen.

Von Carsharing über den Ausbau des Radverkehrs bis hin zum emissionsfreien Nahverkehr: Die Mobilität in Heidelberg verändert sich. Darauf reagiert die Stadt Heidelberg mit einem neuen Verkehrsentwicklungsplan (VEP).

Ab dem kommenden Dienstag, 12. Mai, ist das Deutsche´ Apotheken-Museum in Heidelberg wieder für Besucher geöffnet. Die Gesundheit der Besucher und Mitarbeiter hat dabei absoluten Vorrang. So besteht im Museum eine Maskenpflicht und es wird bestimmte Laufwege geben, damit die Mindestabstände eingehalten werden können.

Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises hat am Freitagmorgen, 6. März 2020, zwei weitere Personen in der Stadt Heidelberg bestätigt, bei denen der Coronavirus (COVID-19) nachgewiesen wurde. Damit liegt die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle im Stadtgebiet Heidelberg nun bei vier.

Als einzige deutsche Stadt neben Berlin ist Heidelberg erstmals auf der Liste der 105 Vorreiter-Städte genannt, die sich ergebnisreich für den Klimaschutz stark machen. Die Nicht-Regierungsorganisation CDP (Disclosure Insight Action) hat die Klimadaten von mehr als 850 Städten aus dem Jahr 2019 erhoben und damit einen der aufwändigsten und umfassendsten Vergleiche aufgestellt.

Supermärkte und eine Drogerie, Fachgeschäfte, eine Apotheke und Restaurants – die "Westarkaden Heidelberg" werden zum neuen Nahversorgungs- und Einkaufszentrum für die Bahnstadt und ganz Heidelberg. In dem dreiteiligen Gebäudeensemble zwischen Gadamerplatz und Eppelheimer Straße im Zentrum der Bahnstadt geht es nun an den Endspurt: Geschäfte empfangen ab April 2020 ihre ersten Kunden.