Kleine und mittlere gewerbliche rheinland-pfälzische Unternehmen sowie Beherbergungsbetriebe, die innovative Produkte, Dienstleistungen oder Innovationen im Produktionsprozess einführen und am Markt platzieren wollen, können von Landeszuschüssen des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums profitieren: Im Rahmen des Programms zur Implementierung betrieblicher Innovationen (IBI) können mittlere Unternehmen Zuschüsse in Höhe von 10 Prozent und kleine Unternehmen Zuschüsse in Höhe von 20 Prozent bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) beantragen.

Seit dem 1. Mai müssen Unternehmensleiter bei Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit wieder umgehend Insolvenzantrag stellen. Während der Pandemie wurde die Regelung, dass von Insolvenz bedrohte Unternehmen unter bestimmten Bedingungen keinen Insolvenzantrag stellen müssen, mehrfach verlängert. Nun ist wieder das alte Recht in Kraft und § 15a der Insolvenzordnung (InsO) greift.

Die größte Sparkasse in Rheinland-Pfalz gehört damit zu den ersten Finanzinstituten in der Region, welche die gesetzlichen Vorgaben umsetzen – bereits vor dem offiziellen Inkrafttreten der Anforderungen. Die Kunden werden dann verpflichtend in jeder Beratung gefragt, ob sie Interesse an nachhaltigen Wertpapieren haben. Bejaht der Kunde, soll in der Beratung ein geeignetes nachhaltiges Produkt empfohlen werden.

Kleine und mittlere gewerbliche rheinland-pfälzische Unternehmen sowie Beherbergungsbetriebe, die innovative Produkte, Dienstleistungen oder Innovationen im Produktionsprozess einführen und am Markt platzieren wollen, können von Landeszuschüssen des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums profitieren: Im Rahmen des Programms zur Implementierung betrieblicher Innovationen (IBI) können mittlere Unternehmen Zuschüsse in Höhe von 10 Prozent und kleine Unternehmen Zuschüsse in Höhe von 20 Prozent bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) beantragen.

Fast zwei Drittel der jungen Berufstätigen wollen sich laut LBS-Umfrage "Young Generation" auf jeden Fall Wohneigentum anschaffen. Zunächst denken gerade junge Familien dabei meist an einen Neubau. Denn der bietet mehr Raum für individuelle Wünsche als eine gebrauchte Immobilie, ist energieeffizient und damit auch günstig in den monatlichen Betriebskosten – und man hat lange Ruhe vor neuen Investitionen.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) für die Pfalz stellt in den letzten Wochen wieder eine starke Zunahme von so genannten Branchenbuchfallen fest. Sie empfiehlt Firmen, dubiose Formulare äußerst kritisch zu betrachten. "Die Abzocker spekulieren darauf, dass Unternehmen im Zusammenhang mit Neueintragungen oder Änderungen im Handelsregister versehentlich Formulare unterzeichnen oder Überweisungen in der Annahme tätigen, dass sie hierzu verpflichtet seien", berichtet Heiko Lenz, zuständiger Jurist der IHK Pfalz.

Die Sparkasse Vorderpfalz eröffnet am 21. April 2021 an ihrem Selbstbedienungsstandort „An der Gedächtniskirche“ in Speyer ein Immobilien-Center. In der Bartholomäus-Weltz-Straße 5 wird ein 10-köpfiges Experten-Team über das Immobilienangebot der Region sowie den Kauf, Verkauf oder die Finanzierung von Immobilien beraten.

Um den Weg aus der Pandemie und das Impfen zu beschleunigen, schlagen die vier Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Rheinland-Pfalz vor, die Wirtschaft in die Impfkampagne des Landes einzubinden: Sobald es durch ausreichend Impfstoffe möglich ist, auch dezentral zu impfen, sollen größere Unternehmen aus ganz Rheinland-Pfalz mit ihren betriebsärztlichen Abteilungen als lokale Impf-Orte auch für umliegende kleinere Betriebe bereit stehen.

Bei der Märzauslosung der PS-Sparlotterie der rheinland-pfälzischen Sparkassen können sich drei Kunden der Sparkasse Vorderpfalz über Hauptgewinne freuen. Je einen 5.000 Euro Treffer verbuchten PS-Sparer aus Speyer und Böhl-Iggelheim. Ein Audi Q2 geht an eine Sparkassenkundin aus Schifferstadt. Monatlich nehmen über 127.000 PS-Lose von Kunden der Sparkasse Vorderpfalz am PS-Los-Sparen teil. Im März schüttete die Sparkasse insgesamt über 61.000 Euro an ihre PS-Los-Sparer aus.

Nach normalen Maßstäben sei das Jahr 2020 kaum zu bewerten, sagt Thomas Traue, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vorderpfalz. Er und seine Vorstandskollegen Oliver Kolb und Ulli Sauer berichten trotz Coronakrise über positive Ergebniszahlen. Die größte Sparkasse in Rheinland-Pfalz zeigt sich erstaunlich robust: Das Kreditgeschäft stieg um 3,4% auf 4,2 Mrd. Euro, die Kundeneinlagen um 5,6% auf 4,5 Mrd. Euro und die Bilanzsumme um 1,5% auf 5,5 Mrd. Euro.

Volker Mindl (50) übernimmt ab 1. April die Leitung der Geschäftsstelle der Hauptstelle Speyer der Sparkasse Vorderpfalz. Er tritt die Nachfolge von Jennifer Dissinger (45) an, die künftig als Kundenberaterin das Private-Banking-Team in Ludwigshafen verstärken wird. "Ich werde die gute Arbeit meiner Vorgängerin Jennifer Dissinger konsequent weiterführen und neue Impulse setzten“, betont Volker Mindl.

Nach dreimonatigen Umbauarbeiten bezieht das Immobilienteam der Vereinigten VR Bank Kur- und Rheinpfalz in Speyer zum 15. März seine neuen Räume in der Bahnhofstraße 29. Die Vereinigte VR Bank hat das markante Gebäude in der Ecke Bahnhofstraße / Obere Langgasse, das in Speyer auch unter dem Namen „Alte Apotheke“ bekannt ist, denkmalschutzgerecht saniert und im Inneren moderne Büro- und Beratungsräume geschaffen.

Die Corona-Pandemie hat nicht nur körperliche Auswirkungen, auch geistig und seelisch leiden vielen Menschen. Das Webinar "Wie halten wir Mitarbeiter in der Pandemie gesund" gibt Impulse für neue Wege im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dazu veranstaltet die Industrie- und Handelskammer (IHK) für die Pfalz gemeinsam mit der IHK Saarland am 25. Februar ein kostenfreies Webinar.

Am 18. Februar 2021 informiert die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) im Rahmen ihres monatlich stattfindenden Beratungstages Wohnraumförderung umfassend und kostenfrei zu ihren Programmen rund um den Bau, den Kauf und die Modernisierung von Wohnraum, die mit attraktiven Konditionen und Tilgungszuschüssen ausgestattet sind.

In der letzten Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder wurde festgelegt, dass bis zum nächsten Treffen “ein Konzept für eine sichere und gerechte Öffnungsstrategie” erarbeitet wird. Bisher ist jedoch von einer solchen Strategie, nichts zu sehen.