Nach aktueller Überprüfung der Sachlage und Besprechung mit den Landkreisen und Städten sowie Dialog mit dem Land Rheinland-Pfalz, hat sich der Rhein-Pfalz-Kreis dazu entschlossen, die Wertstoffhöfe nach Ostern probeweise für die Bürgerinnen und Bürger seines Kreises wieder zu öffnen.

Umweltschonend produzierte Produkte aus der Region, eine hohe gastronomische und handwerkliche Qualität, gute Bildung für nachhaltige Entwicklung und eine Gastfreundschaft, die auf Nachhaltigkeit ebenso wie auf Herzlichkeit setzt, garantieren hohen Genuss und liegen uns am Herzen.

Das Gesundheitsamt des Rhein-Pfalz-Kreises, das auch für die Städte Ludwigshafen, Frankenthal und Speyer zuständig ist, teilt mit, dass es weitere Todesfälle aufgrund der Infizierung mit dem Coronavirus zu beklagen gibt.

Positives Signal für den derzeit unfreiwillig ruhenden Sportbetrieb in Rheinland-Pfalz: Vom milliardenschweren Rettungsschirm des Bundes und Landes, der „Corona-Sofort-Hilfe“ können mit sofortiger Wirkung auch gemeinnützige Sportvereine profitieren, wenn sie unternehmerisch tätig sind.

Das auch für Speyer zuständige Gesundheitsamt des Rhein-Pfalz-Kreises hat seinen ersten Todesfall zu beklagen. Es handelt sich um einen 81-jährigen Mann aus dem Rhein-Pfalz-Kreis, der sich mit dem Coronavirus infiziert und erkrankt war. Sein Gesundheitszustand wurde als hochkritisch eingestuft.

Der Sportbund Pfalz hatte im Rahmen der Corona-Krise über 30 Energieversorger der Region mit der Bitte angeschrieben, Anfragen der Vereine, Abschlagszahlungen zu reduzieren, zu entsprechen. Die ersten Antworten sind vielversprechend.

Aus Gründen des Gesundheitsschutzes hat die Stadt Ludwigshafen heute die Bewohner einer Sammelunterkunft für Asylsuchende im Stadtteil Oggersheim unter Quarantäne gestellt. Nachdem zwei Personen positiv auf das Corona-Virus getestet worden waren, leitete die Stadtverwaltung umgehend die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ein.

In Ludwigshafen hat der Kommunale Vollzugsdienst (KVD) seit Freitag, 27. März 2020, im gesamten Stadtgebiet mehr als 200 Kontrollen – zusätzlich zu den allgemeinen Streifengängen – durchgeführt, um die Vorsorgemaßnahmen zu überwachen, die weitere Corona-Infektionen verhindern sollen.

Aufgrund der sich ausbreitenden Infizierung mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 hat sich die Verwaltung des Rhein-Pfalz-Kreises dazu entschlossen, nun alle Wertstoffhöfe im Kreisgebiet für Anlieferungen ab Dienstag, 24. März 2020, zu schließen.

Im regionalen Schienenpersonennahverkehr des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN) im südlichen Rheinland-Pfalz, im hessischen Kreis Bergstraße und im nördlichen Baden-Württemberg wird wegen der Corona Pandemie das Fahrplanangebot ab dem kommenden Montag, 23. März 2020 auf den meisten Bahnstrecken erheblich eingeschränkt.

Ab morgen, 21. März 2020, gelten auch im Rhein-Pfalz-Kreis noch weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Ziel dieser erhöhten Schutzmaßnahmen ist die Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2. Eine erweiterte und konkretisierende Allgemeinverfügung hat der Rhein-Pfalz-Kreis heute erlassen.

Um ein gewisses Mindestangebot an Mobilität im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) möglichst auf Dauer zu gewährleisten, wurde in Absprache mit den Verkehrsunternehmen und den jeweiligen Aufgabenträgern, den Landkreisen und kreisfreien Städten im VRN-Verbundgebiet, vereinbart, die Fahrpläne weiter anzupassen bzw. auch einzelne Verkehrsleistungen ganz zu streichen.

Die Covid-19-Pandemie bestimmt in Deutschland den Alltag. In den Bundesländern sind auch die Sportstätten im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes geschlossen. Der Sport im Verein findet derzeit leider nicht statt und ein Ende dieser Situation ist - auch in der Pfalz - nicht abzusehen. Eine außergewöhnliche Situation, in der der Sportbund Pfalz seinen Vereinen helfen möchte.

Aufgrund des weltweit sich immer weiterverbreitenden Corona Virus erfolgt nun die Einstellung des Schulbetriebes sowie die Schließung der Kindertagesstätten u.a. in den drei Bundesländern Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg, und damit auch in Teilen des VRN-Verbundgebietes.

Von Klaus Stein
In einer Situation, einem nationalen, ja weltweiten Notstand, wie sie zumindest in Europa nach dem 2. Weltkrieg, noch nicht dagewesen ist, sind viele Menschen verunsichert, kursieren Gerüchte, melden sich angebliche "Fachleute" zu Wort und geben seltsame Empfehlungen ab. Da ist es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten.